PellexIQ Circular

KREISLAUF STATT ENDSTATION.

Ein Produkt muss nicht nach seiner ersten Nutzung am Ende sein.

PellexIQ denkt Rohstoffe nicht nur bis zum fertigen Pellet. Wir betrachten auch, was danach passiert. Ziel ist es, Materialien möglichst lange sinnvoll im Stoffkreislauf zu halten und neue Nutzungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Der PellexIQ Kreislauf

VOM FELD IN DEN STALL. UND WEITER.

01

GETREIDE

Landwirtschaftliche Produktion

02

STROH

Vorhandener pflanzlicher Rohstoff

03

AUFBEREITUNG

Zerkleinern · Konditionieren · Pelletieren

04

PELLEXIQ BEDDING

Hochwertige Einstreu

05

STALL

Nutzung als Einstreu

06

PFERDEMIST + GEBRAUCHTE EINSTREU

Organischer Stoffstrom

07

AUFBEREITUNG

Mögliche Trocknung · Materialaufbereitung · weitere Verarbeitung

08

MÖGLICHES FOLGEPRODUKT

Organisches Nährstoff- bzw. Bodenprodukt

09

LANDWIRTSCHAFT

Mögliche Rückführung in einen neuen Nutzungskreislauf

→ zurück zu GETREIDE — der Kreislauf schließt sich.

Stoffströme im Blick

UND WAS PASSIERT DANACH?

Unsere Idee endet nicht im Stall. Auch gebrauchte Einstreu und Pferdemist enthalten weiterhin organische Substanz und potenziell nutzbare Bestandteile.

PellexIQ untersucht deshalb langfristig, wie solche Stoffströme aufbereitet, getrocknet und möglicherweise erneut pelletiert werden können. Denkbar sind beispielsweise kompakte organische Folgeprodukte für geeignete landwirtschaftliche Anwendungen.

Wichtig ist für uns: Ein solcher Kreislauf muss technisch, energetisch, wirtschaftlich und rechtlich sinnvoll funktionieren.

Deshalb ist dies aktuell eine Entwicklungsvision und kein fertiges Produkt.

STROH WIRD EINSTREU.
EINSTREU WIRD RESTSTOFF.
RESTSTOFF WIRD WIEDER ROHSTOFF.

DAS IST DIE IDEE.

PELLEXIQ CIRCULAR.

Das eigentliche Problem

WIR HABEN NICHT ZU WENIG MATERIAL. WIR NUTZEN VIEL DAVON NUR ZU KURZ.

Unsere Wirtschaft produziert jeden Tag Nebenströme und Reststoffe. Viele davon besitzen weiterhin technische oder stoffliche Eigenschaften, die genutzt werden könnten.

PellexIQ möchte deshalb nicht einfach zusätzliche Materialströme erzeugen. Wir wollen vorhandene Stoffe besser verstehen und neue Anwendungen dafür entwickeln.

NICHT ALLES, WAS ÜBRIG BLEIBT, IST ABFALL.

Regional denken

KREISLAUFWIRTSCHAFT BEGINNT REGIONAL.

Kurze Wege spielen für PellexIQ eine wichtige Rolle. Wo es sinnvoll möglich ist, sollen:

  • Rohstoffe aus der Region stammen
  • Verarbeitung regional stattfindet
  • Produkte regional eingesetzt werden
  • entstehende Stoffströme regional weiterverwertet werden

Das Ziel ist kein theoretischer perfekter Kreislauf. Das Ziel ist:

Material sinnvoller nutzen.
Wege verkürzen.
Wertschöpfung regional halten.

HAST DU EIN MATERIAL, DAS MEHR KÖNNTE?

PellexIQ interessiert sich für Rohstoffe, Nebenströme und Materialien mit ungenutztem Potenzial.