TECHNIK, DIE MAN IM PELLET NICHT SIEHT.
Aber im Ergebnis merkt.
Nicht jeder Pellet ist gleich.
Pelletqualität entsteht aus dem Zusammenspiel von Rohstoff, Feuchtigkeit, Zerkleinerung, Pressdruck und Werkzeuggeometrie.
PellexIQ entwickelt seine Einstreu deshalb nicht nur über die Rezeptur. Wir betrachten den gesamten Produktionsprozess.
ROHSTOFF
Auswahl und Vorbereitung
FEUCHTIGKEIT
kontrollierte Prozessführung
ZERKLEINERUNG
definierte Struktur
PELLETIERUNG
abgestimmter Pressprozess
QUALITÄT
kontrollierbares Endprodukt
Vom Rohstoff zur funktionalen Einstreu.
Nicht raten. Testen.
MATERIAL
Rohstoffe auswählen und Eigenschaften bewerten.
REZEPTUR
Mischungsverhältnisse definieren.
PELLETIERUNG
Verarbeitung unter realistischen Pressbedingungen.
QUALITÄT
Festigkeit, Abrieb und Materialverhalten prüfen.
ANWENDUNG
Feuchtigkeit, Aufquellen und Handling untersuchen.
PRAXIS
Test unter realen Stallbedingungen.
ERST WENN ES FUNKTIONIERT,
WIRD ES STABLE+.
Wir wollen wissen, was funktioniert.
Eine funktionale Einstreu muss mehr leisten als eine gute Produktgeschichte. Deshalb sollen neue Stable+-Varianten anhand klarer Kriterien bewertet werden.
SAUGFÄHIGKEIT
Wie viel Flüssigkeit kann das Material aufnehmen?
ABRIEB
Wie stabil bleiben die Pellets bei Transport und Handling?
AUFQUELLVERHALTEN
Wie entwickelt sich die Einstreu nach Kontakt mit Feuchtigkeit?
FEINANTEIL
Wie viel loses Material entsteht?
GERUCHSMANAGEMENT
Wie verändert sich die wahrnehmbare Belastung unter definierten Bedingungen?
PELLETQUALITÄT
Wie stabil und reproduzierbar lässt sich die Rezeptur produzieren?
MISTVOLUMEN
Wie entwickelt sich das Material nach der Nutzung?
PRAXISTAUGLICHKEIT
Wie bewerten Stallbetreiber die Anwendung?