PellexIQ Bedding

TECHNIK, DIE MAN IM PELLET NICHT SIEHT.

Aber im Ergebnis merkt.

Nicht jeder Pellet ist gleich.

Pelletqualität entsteht aus dem Zusammenspiel von Rohstoff, Feuchtigkeit, Zerkleinerung, Pressdruck und Werkzeuggeometrie.

PellexIQ entwickelt seine Einstreu deshalb nicht nur über die Rezeptur. Wir betrachten den gesamten Produktionsprozess.

ROHSTOFF

Auswahl und Vorbereitung

FEUCHTIGKEIT

kontrollierte Prozessführung

ZERKLEINERUNG

definierte Struktur

PELLETIERUNG

abgestimmter Pressprozess

QUALITÄT

kontrollierbares Endprodukt

Vom Rohstoff zur funktionalen Einstreu.

Nicht raten. Testen.

01

MATERIAL

Rohstoffe auswählen und Eigenschaften bewerten.

02

REZEPTUR

Mischungsverhältnisse definieren.

03

PELLETIERUNG

Verarbeitung unter realistischen Pressbedingungen.

04

QUALITÄT

Festigkeit, Abrieb und Materialverhalten prüfen.

05

ANWENDUNG

Feuchtigkeit, Aufquellen und Handling untersuchen.

06

PRAXIS

Test unter realen Stallbedingungen.

ERST WENN ES FUNKTIONIERT,
WIRD ES STABLE+.

Wir wollen wissen, was funktioniert.

Eine funktionale Einstreu muss mehr leisten als eine gute Produktgeschichte. Deshalb sollen neue Stable+-Varianten anhand klarer Kriterien bewertet werden.

SAUGFÄHIGKEIT

Wie viel Flüssigkeit kann das Material aufnehmen?

ABRIEB

Wie stabil bleiben die Pellets bei Transport und Handling?

AUFQUELLVERHALTEN

Wie entwickelt sich die Einstreu nach Kontakt mit Feuchtigkeit?

FEINANTEIL

Wie viel loses Material entsteht?

GERUCHSMANAGEMENT

Wie verändert sich die wahrnehmbare Belastung unter definierten Bedingungen?

PELLETQUALITÄT

Wie stabil und reproduzierbar lässt sich die Rezeptur produzieren?

MISTVOLUMEN

Wie entwickelt sich das Material nach der Nutzung?

PRAXISTAUGLICHKEIT

Wie bewerten Stallbetreiber die Anwendung?